1. dass wir nicht nur schwierige Phasen hatten, sondern uns auch 2-3x fast getrennt hätten. Beispielsweise einmal während der Pandemie. Am Ende haben wir uns aber immer für die Beziehung entschieden und wir bereuen es absolut nicht. 2. dass wir auch nach so langer Zeit über oder durch die gleichen Themen streiten. Beispielsweise ist Justin extrem ordentlich und ich nicht, was oft ein Thema ist. 3. dass zusammen arbeiten nicht immer so leicht ist, weil man neben Geschäftspartnern eben auch in einer Beziehung ist. 4. dass wir unterschiedliche Typen sind. Justin ist sehr rational womit ich manchmal nicht umgehen kann und andersrum. Dadurch entstehen manchmal Diskussionen, weil Justin nicht versteht wieso ich manches nicht rational betrachte und ich nicht verstehe wieso Justin so rational ist LOL. 5. dass wir uns auch nach so vielen Jahren gegenseitig immer wieder bei gleichen Themen unterstützen müssen und das ist auch okay. Egal, wie oft man versucht Dinge hinzubekommen, manchmal klappt es einfach nicht. 6. dass ich eher ängstlich und dadurch neuen Sachen oft abgeneigt bin. Justin ist dafür sehr veränderungsgetrieben und ist neuen Dingen sehr aufgeschlossen wodurch er viel Überzeugungsarbeit leisten muss, die sich am Ende aber zu 99% lohnt. 7. dass ich eigentlich so gut wie nichts im Haushalt mache, Justin immer kocht und sich auch um Themen wie Verträge & Co. kümmert. PS: Für mehr echte couple goals 💃 #beziehung #beziehungstipps #notashamed
Ich schwöre ich war geschockt und musste gleichzeitig lachen haha. 😂 Ich wäre übrigens weder sauer noch genervt davon, wenn Justin das alleine vergessen würde. Genauso ist es auch andersrum. 🙂↔️💃 PS: Wir haben ja noch den Hochzeitstag LOL #beziehung #couple
Ich find dieser Trend zeigt so gut, wie schnell sich das eigene Leben verändern kann. Positiv als auch negativ. Mich persönlich erinnert es daran öfter im Moment zu sein und noch mehr zu genießen. Genauso gut erinnert mich der Trend aber auch daran, dass egal wie scheiße es mal war - es wird auch wieder besser. Auch, wenn es manchmal etwas dauert und man in diesem Moment einfach nicht daran glaubt. ✨💛 #job #toxicjob
Was meint ihr? Dabei geht es nicht um die Frage, ob es mir in der Heimat gefällt oder nicht. Es geht ausschließlich um das ausbrechen aus einer Bubble, die einen jahrelang geprägt hat. Ich persönlich glaube, dass es immer wichtig ist über den Tellerrand zu schauen - das gilt nicht nur fürs wegziehen aus der Heimat, sondern genauso gut auf Social Media. Manchmal merkt man nämlich gar nicht wie krass man in einer Bubble steckt und das ist nicht immer negativ, aber genauso nicht immer positiv. Also: schaut darauf, dass ihr offen (für Neues) bleibt und auch, wenn es das sicherlich immer einfacher gesagt ist als getan - gebt euer bestes. Es wird sich am Ende lohnen. 🫶🤍
Ich glaube wir sind langsam an dem Punkt angekommen an dem wir gesellschaftlich normalisierte Dinge hinterfragen und ganz ehrlich - das ist gut so. Mich nerven diese „Normen“, mich nervt es, dass man falsch oder komisch ist, wenn man Dinge nicht so macht, wie es die Gesellschaft erwarten würde. Wenn du heiraten willst, dann mache es. Groß heiraten? Mach es! Du willst heiraten, aber irgendwie am liebsten alleine oder ganz klein? Mach es! Du willst gar nicht heiraten? Dann lass es. Scheiß egal so lange DU glücklich bist. Es ist DEIN Leben. 🤍✨ #heiraten